Design im Dialog

Events

 

Seit 2010 stellen wir unser Label auf ausgewählten Veranstaltungen und Wettbewerben vor. Im Zentrum aller Präsentationen steht dabei der Hardoy Butterfly Chair und unsere darauf aufbauenden Weiterentwicklungen der vergangenen Jahre. Entworfen vom argentinischen Architekturbüro "Austral" atmet der Sessel den funktionalen Geist des Bauhaus und inspiriert dank seines skulpturalen Designs auch heute noch Maler, Filmschaffende und die Kreativwirtschaft.
 

Neue Messe Leipzig: Designers' Open, Oktober 2014
 

Als lebendiger Marktplatz für innovatives Produktdesign lockt die alljährlich parallel zur Grassimesse stattfindende Designers' Open seit 2005 internationales Publikum nach Leipzig. Dabei bot die zu ihrer zehnten Auflage auf der Neuen Messe stattfindende Verkaufsschau über 160 Ausstellern die Gelegenheit, ihre Entwürfe einem designaffinen und interessierten Publikum vorzustellen. In Vorbereitung unseres Umzugs nach Leipzig nutzten wir die Teilnahme zur Vorstellung unseres neuen Kollektion "neo bauhaus" und dem Aufbau persönlicher Kontakte - u.a. mit dem Oberbürgermeister der Stadt Burkhard Jung.

 

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Ein breitgefächertes Rahmenprogramm rundet das dreitägige Festival ab. So widmete sich die Fachtagung DO/Industry mit begleitender Konferenz in diesem Jahr dem Themenkomplex „smart materials – new design“. Zudem ergänzten avantgardistische Fashionshows, die Verleihung des Sächsischen Staatspreises für Design, Filmvorführungen, Workshops und abendliche Parties die Veranstaltung und machen Designers' Open zum wichtigsten Branchentreffpunkt im mitteldeutschen Raum.

* abgebildete Personen: Burkhard Jung (Oberbürgermeister der Stadt Leipzig) und Bárbara Giménez Weinbaum (Inhaberin WEINBAUM)
* Ort der Veranstaltung:
Neue Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig; parallel hierzu gaben wir die für das Frühjahr 2015 geplante Eröffnung unserer neuen Geschäftsräume im westwerk Leipzig bekannt

Alvar Aalto-Theater Essen: red dot award product design, Juli 2013
 

Punktlandung: Unser Butterfly TWIN CHAIR wurde Anfang Juli 2013 für hohe Gestaltungsqualität mit dem renommierten red dot design award ausgezeichnet. Die 37-köpfige Expertenjury überzeugte dabei insbesondere die behutsame Fortschreibung eines der stilprägenden Sitzmöbel des 20. Jahrhunderts.

 

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In der Tradition von Patricia Urquiola und Eduardo Chillida hat Bárbara Giménez Weinbaum als ehemalige Studentin der Madrider Hochschule für Architektur die skulpturale Formensprache des Hardoy Butterfly Chair erweitert und diesen um eine Sitzfläche ergänzt. Basierend auf dem Entwurf von Bonet, Kurchan und Ferrari-Hardoy schreibt der entstandene Zweisitzer die harmonische Geometrie des Sessels fort, überzeugt mit aussergewöhnlichem Sitzkomfort und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Von der Hotelbar bis zur Rezeption, vom Büro bis zur Terrasse: Der Butterfly TWIN CHAIR ist zeitloser Blickfang und ästhetisches Sitzmöbel in einem.

Die Juroren begutachteten über 4.600 Einreichungen in 19 verschiedenen Kategorien. Nur ausgewählte Designs konnten die Jury überzeugen, die Verleihung des weltweit anerkannten Qualitätssiegels fand am 1. Juli 2013 im Essener Alvar Aalto-Theater statt. Die traditionelle red dot gala gilt als krönender Abschluss des red dot-Zyklus und hat sich in den vergangenen Jahren als feierlicher Festakt mit internationalen Gästen etabliert. Im Anschluss hieran wurde der Butterfly TWIN CHAIR in den red dot design-Museen Essen, Singapur und Taipeh präsentiert.

Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot, wies auch im diesjährigen Wettbewerb darauf hin, dass hohe Designkompetenz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen: „Die Sieger des red dot award: product design 2013 sind Protagonisten einer hoch entwickelten Designkultur. Das red dot-Siegel wird dabei helfen, im globalen Wettbewerb zu bestehen.“
 

* Ort der Veranstaltung: Alvar Aalto-Theater, Opernplatz 10, 45128 Essen; der auf obigem Bild zu sehende Butterfly TWIN CHAIR wurde im Anschluss an die Preisverleihung in zahlreichen red dot-Museen präsentiert, u.a. in Singapur und Taipeh


Instituto Cervantes Frankfurt am Main: Museumsarchitektur in Spanien, April 2012


In den Jahren des spanischen Wirtschaftswunders erlebte auch die Kultur des Landes eine beispiellose Renaissance. Spektakuläre Museumsbauten wie das Guggenheim in Bilbao, MACBA in Barcelona oder das Reina Sofía in Madrid werteten nicht nur ganze Stadtviertel auf, sondern verliehen der Kultur in allen ihren Facetten einen völlig neuen Stellenwert. Basierend auf einem 2010 vom Architektur- und Kulturkritiker Klaus Englert herausgegebenen Bildband ("New Museums in Spain") lud das Instituto Cervantes am 19. April 2012 zum gleichnamigen Themenabend ein.

 

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Im Gespräch mit Klaus Englert erläuterten die Frankfurter Architekten Till Schneider und Michael Schumacher die Vielfäligkeit der Anforderungen an zeitgenössische Museumsarchitektur. Guillermo Vázquez Consuegra, einer der bedeutendsten Architekten Spanien, demonstrierte am Beispiel der von ihm entworfenen und realisierten Werke "Museo Nacional de Arqueología Subaquática" (Cartagena) und "Museo de la Ilustración y de la Modernidad" (Valencia) die Faszination, die von der Bevölkerung angenommene und vereinnahmte Museumsbauten auch im 21. Jahrhundert ausüben können.

* abgebildete Personen: Till Schneider und Michael Schumacher (hintere Reihe Mitte und vordere Reihe Mitte; schneider+schumacher), Guillermo Vázquez Consuegra (hinten links; Arquitectos Vázquez Consuegra), Bárbara Giménez Weinbaum (vorne links; Inhaberin WEINBAUM) und Mercedes de Castro (rechts; Leiterin Instituto Cervantes Frankfurt)
* Ort der Veranstaltung: Instituto Cervantes, Staufenstrasse 1, 60323 Frankfurt am Main; der auf obigem Bild zu sehende Hardoy Butterfly Chair mit schwarzem Lederbezug wird als Dauerleihgabe im Foyer des Instituts präsentiert

 

Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main: Architektursommer Rhein-Main, Mai und Juni 2011


Unter dem Arbeitstitel "Baukultur und Bauen im historischen Kontext" präsentierten im Frühsommer 2011 nahmhafte Architekten aktuelle Bauvorhaben in Frankfurt am Main. Unter Leitung des Hochbauamtes der Stadt wurden u.a. die Erweiterungsbauten des Historischen Museums und des Museums der Weltkulturen sowie der von Sir David Chipperfield verantwortete Umbau des Gesellschaftshauses des Palmengartens vorgestellt. Ein Symposium diskutierte zudem die Verantwortung der Öffentlichen Hand als Garant der Baukultur in Zeiten begrenzter Budgets.

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* abgebildete Personen: Wilfried Kühn (links; Büro Kuehn Malvezzi) und Prof. Arno Lederer (rechts; Architekten Lederer Ragnarsdóttir Oei)
* Ort der Veranstaltung:
Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main